DRR104 – Bierland Franken – Eine Wochenenderfahrung

Sommersonne, ein kühler Biergarten und die Welt ist perfekt. Das sag ich einfach mal so. Wenn es aber in regelrechte Bierhochburgen geht, dann sieht die Welt doch etwas anders aus. Nicht schlechter, aber anders. Wir haben einen Ausflug ins Bierland Franken gemacht und hier muss ich schon wieder einschränken: Franken ist groß und hat Hochburgen wie Kulmbach, Bamberg und Forchheim, die mir leider nicht zu Teil wurden. Bei nur einem Wochenende muss man sich entscheiden und diese Entscheidung fiel in diesem Fall auf Bayreuth und die Fränkische Schweiz. Die „Fränkische“, wie die Einheimischen sagen, ist gesegnet mit einer absolut malerischen Natur. Erste Anlaufstelle fürs Weekend war aber Bayreuth und damit ist vollautomatisch auch etwas Kultur und Geschichte dabei. Man kann ja nicht nur Bier trinken.

Nikl: Jüngste Brauerei der Fränkischen Schweiz, gegründet 2008

„Zahlen – Daten – Fakten“ oder Was es sonst noch zu sagen gibt

In Franken geht man sehr oft „aufn Keller“ zum Biertrinken und nicht in den Biergarten und in Franken findet man Alles zum Bier: Von großer Tradition bis zu junger Innovation. Die näheren Einblicke sind bei uns inklusive. Immerhin, die ausgewählte Region braucht sich nicht zu verstecken, was Bier und Genuss betrifft. In Franken gibt es insgesamt 260 Brauereien, die rund 1.500 Biersorten produzieren. Oberfranken, die besuchte Region besitzt davon 200 Brauereien und in der Fränkischen Schweiz kommt man auf 72 Betriebe, die über 500 Biere brauen. Damit kommen 398 Einwohner auf eine Brauerei. Das ist die höchste Brauereidichte der Welt, sagt das Guinness – Buch der Rekorde. Statistiken machen es eindrücklich: Wer in der Fränkischen Schweiz wandert, trifft im Schnitt alle 3,9 Kilometer auf eine Brauerei. – Wie sagt der Fachmann Theo Bruckmayer im Podcast: „Das ist eine Strecke, die man ohne Flüssigkeitsaufnahme überleben kann. Man kann es, muss es aber nicht.“

„Maisel and Friends“ – CraftBeer-Test in der Brauereigastronomie: „Liebesbier“

In der Region gibt es große Bierproduzenten, wie zum Beispiel Maisel in Bayreuth, aber auch ganz kleine Brauhäuser wie die Nikl-Brauerei in Pretzfeld. Mike Schmitt, Inhaber von Nikl, produziert Biere in einer Größenordnung, die bis auf 300 Liter heruntergeht. Maisel füllt pro Stunde 60 Tausend Flaschen ab. Allerdings besinnt man sich auch hier aufs kleinere Handwerk. Eine „Craft Beer“-Linie mit dem Namen „Maisel and Friends“ produziert wesentlich geringere Mengen und bedient damit zum Beispiel die hauseigene Gastronomie.

Um das Zahlenspiel perfekt zu machen, muss man noch auf das imaterielle Weltkulturerbe „Genussregion Oberfranken“ eingehen. Hier glänzt man nicht nur mit seinen 200 Brauereien, sondern auch mit den weltweit meisten Metzgereien (724) und Bäckereien (526) in einer Region von rund 1 Million Einwohnern.

Genuss darf sein: Krenfleisch im Gasthof „Oskar“ am Markt in Bayreuth

Bayreuth – etwas Kultur darf schon sein

Wer die Fotos sieht, könnte den Eindruck bekommen, in Oberfranken müsse man sich ausschließlich dem Gerstensaft hingeben. Weit gefehlt. Die Region ist reich an Geschichte und auch Kultur.

Richard Wagner

Der „Gral der Kulturbeflissenen“ ist zweifelsfrei Bayreuth. Dank Richard Wagner, Festspielhaus und Villa Wahnfried. Bei einer Stadtführung kommt man nicht an ihm vorbei.

Wagner beherrscht Bayreuth

Natürlich pilgert jeder Bayreuth-Besucher auf den Grünen Hügel, gleich ob nun Festspielzeit ist oder nicht. Stadtführerin Claudia Dollinger erzählt uns im Podcast die ganze Geschichte der Wagnerschen Ansiedlung in Bayreuth. Dabei spielten auch schon damals Sponsoren bei der Realisierung von Kunst und Kultur eine wichtige Rolle. „Ein Fürst muss her“, meinte Wagner, als er sich in den Kopf gesetzt hatte, dass er für die Aufführung seines „Ring der Nibelungen“ ein eigenes Theater brauche. Ludwig der Zweite von Bayern war Wagner-Fan und wollte ihm auf Staatskosten ein Opernhaus in München bauen. Das verhinderte die damalige Regierung. Auf der Suche nach einem Theater mit riesiger Bühne stieß ihn, sein damaliges Verhältnis und seine spätere Frau, Cosima auf Bayreuth. Dort stand das „Markgräfliche Opernhaus“ mit der damals größten Bühne nördlich der Alpen. Wagner besichtigte, fand es zu kitschig und schnörkelig und wollte wieder abreisen. Zum Glück für Bayreuth, schenkten ihm der damalige Bürgermeister und ein „Banker“ das große Gelände am „Hügel“. Wagner baute mit einem Kredit der Bayerischen Staatsregierung. Seine Familie zahlte daran bis 1907 ab.

Festspielhaus auf dem „grünen Hügel“

Ludwig II, wiederum spendierte ihm dann, aus seiner Privatschatulle, in Bayreuth noch eine Villa. „Wahnfried“ ist bis heute ein unverzichtbares Ziel eines jeden Festspielbesuchers: Zu finden in Laufweite zu Neuem Schloss und Hofgarten, mitten in Bayreuth. Heute ist die Villa Wahnfried ein Museum. Das unmittelbar benachbarte „Siegfriedhaus“ gehört dazu. Hier versucht man die zweifelhafte Vereinnahmung der Wagneropern in der Nazizeit aufzuarbeiten. Im Siegfriedhaus wohnte nämlich Adolf Hitler, wenn er zu den Festspielen kam. Zur „Verteidigung“ Wagners muss man sicher anmerken, dass Schwiegertochter Winifred als treibende Kraft hinter der Annäherung in Richtung Nazis steckte. War sie doch, als geborene Britin, schon seit den 1920er Jahren eine glühende Hitler-Verehrerin und Nazi aus voller Überzeugung.

Wagners „Wahnfried“

Der Stadtgeschichte könnte man noch länger huldigen, samt Hohenzollern, Markgräfin Wilhelmine und ihrer barocken Bauwut samt Opernhaus, die Bayreuth immerhin den Weltkulturerbe-Titel eingebracht hat. Das „Markgräfliche Opernhaus“ wurde nach langjährigen Renovierungsarbeiten gerade wieder eröffnet.

Die Katakomben

Aber wir haben Bierdurst. Und Lust am Durst, heißt in Bayreuth sehr eindeutig Maisel. Wer sich dem Namen nähern will, wird meist erst einmal in den Untergrund geschickt. Glücklicherweise gibt es, ganz in der Nähe, mit dem Herzogkeller einen wunderschönen Biergarten, wo man sich vor dem Gang in die „Bayreuther Katakomben“ stärken kann. Die Biergeschichte spielt bei Kellergewölben eine wichtige Rolle. Führerin Heike Schulte betont im Podcast, dass es natürlich keine wirklichen Katakomben seien. Es seien schlichte Keller aber mit einer riesigen Ausdehnung. Ganz wichtig aber: Die Keller, die in einem weit verzweigten Netz noch heute unter der Stadt liegen waren hervorragend zur Lagerung des Getränks, das eine kühle Umgebung brauchte. Kein Wunder, dass sich gerade Brauereien in der Nähe etablierten. Besser war Bier nicht zu lagern, in Zeiten vor der Erfindung von Kühlschränken und Kühlhäusern. Der Abstieg in die Unterwelt befindet sich auf dem Gelände der Bayreuther Bierbrauerei, die sich inzwischen die große Schwester Maisel einverleibt hat. Die Gänge sind niedrig, im Sommer angenehm kühl und man erfährt so Einiges über den Gerstensaft in früheren Zeiten, als hier unten noch Bier gelagert wurde.

Bier, frisch aus dem Untergrund: Die Katakomben

Maisels Biererlebniswelt

Zur alten Maisel-Brauerei sind es, nach dem Auftauchen, nur ein paar Schritte und man steht vor einem wirklich altehrwürdigen Stück Industriearchitektur. Gebraut wird hier aber nicht mehr. Als Ende der 1980er Jahre eine neue Brauerei den Betrieb aufnahm, beschloss Familie Maisel, das alte Gebäude, samt Inhalt, nicht abzureißen, sondern zu einer Art Museum umzuwandeln. Alles blieb an seinem Platz, gerade so, als seien die Braumeister gerade mal zum Mittagessen. Damit erschließt sich heute eine fast intakte Brauerei, früherer Zeiten. Hier bekommt man erklärt, was es mit dem Brauerhandwerk auf sich hat. In modernen Industriebrauereien, mit geschlossenen Produktionssystemen, lässt sich das nicht mehr erklären. –

Maisels Biererlebniswelt

Zur „Biererlebniswelt“ gehört natürlich auch der Blick in die moderne Brauerei und die Führung endet, folgerichtig, im Brauereishop mit angeschlossener Gastronomie. Mit dem „Liebesbier“ hat sich der heutige Geschäftsführer Jeff Maisel einen persönlichen Traum erfüllt. Der Erfolg des Lokals gibt ihm recht.

Ortskernsanierung und Bierkultur in Neudrossenfeld

Wie sehr den Franken die Bierkultur am Herzen liegt, lässt sich wunderbar am Beispiel der Ortskernsanierung vin Neudrossenfeld verdeutlichen. Dort nahm man die Sanierung schon in den 1980er Jahren in Angriff. Das kleine Örtchen, etwa 12 Kilometer nördlich von Bayreuth, besitzt ein Schloss, eine Kirche und seit Kurzem auch wieder eine Brauerei, die dem Braugasthof im Dorfkern angeschlossen ist. Letztere wurde in einem Kraftakt renoviert. Neben Eigenanteilen derGemeinde, sammelte Bürgermeister Gerald Hübner auch findig Fördermittel ein, um aus der ehemaligen „Hölzl-Brauerei“ wieder einen funktionierenden Betrieb zu machen. Die Gemeinde scheute sich nicht, das Gelände zu kaufen und gab es dann an eine entstandene Klein-Aktiengesellschaft mit Bürgerbeteiligung weiter. So wurde auch der letzte (und in Franken) vielleicht wichtigste Teil des Ortskerns restauriert. – Die „Bräuwerck-AG“ produziert heute wieder kleine Mengen an Bier: Hell, Dunkel und Weißbier gibt es immer, dazu kommen Spezialbiere zu besonderen Anlässen und Festen. Das „Bräuwerck“ ist ein gutes Beispiel für die Erhaltung von Tradition und Dorfkultur. Auf dem Gelände steht zudem noch eine alte „Tanzlinde“, die jetzt bei Festen wieder zu Ehren kommt. Dass der Bürgermeister darüber hinaus noch Geld für ein kleines „Tanzlinden-Museum“ abgezweigt hat, sorgt für zusätzliche Attraktivität. Wichtig wäre noch zu erwähnen, dass die Bierqualität des „Bräuwercks“ hoch ist: Schmeckt einfach!

Weißbier aus dem „Bräuwerck“

Jetzt aber: Fränkische Schweiz

Jetzt aber geht es weiter ins Zentrum der Region, die wegen ihrer Brauereidichte sogar im Guinness Buch der Rekorde steht (siehe oben!). Auf in die Fränkische… (Schweiz) in Klammern, weil das der Einheimische gern mal unter den Tisch fallen lässt.

Alter Sudkessel im „Urbräu“ in Pottenstein

Pottenstein besitzt nicht nur eine Burg und mit der Teufelshöhle die größte Tropfsteinhöhle der Fränkischen Schweiz. Im Dorf befinden sich auch noch drei Brauereien. Zwei sind noch aktiv. In der Museumsbrauerei mit Gasthof „Urbräu“ empfängt uns Theo Bruckmayer. Er ist so fachkundig wie geschäftstüchtig und gleichzeitig ein echter Biertraditionalist. Sein Vergleich von hausgemachtem fränkischem Bier mit dem, was er Fernsehbier nennt, spricht Bände. Die geschlossenen Produktionsabläufe der großen Brauereien versprechen zwar eine längere Haltbarkeit, sagt er. Als Franke fügt er an: „Bier ist zum Trinken da, nicht zum Aufheben“. – In der Wirtstube des „Urbräu“ hat man zudem den direkten Blick auf einen alten, funktionstüchtigen Sudkessel. Hier, sagt Bruckmayer, schlage noch das wahre Herz des Brauers. Heute sei es wichtig, dies den Touristen zu vermitteln, denn nur das wirke nachhaltig und ziehe Gäste an. Dass er auch einer der großen Hotelbesitzer in Pottenstein ist, mag man ihm dabei nachsehen.

Balthasar Neumann Basilika in Gössweinstein

Gössweinstein, einige Kilometer weiter, kommt als Kultur- und Wallfahrtsort daher. Im Zentrum des Orts steht die prachtvolle Basilika, die es ohne die Wallfahrten sicher nicht gäbe. Ein Blick ins Innere lohnt. Wer Glück hat bekommt ein Gratis- Orgelkonzert von Regionalkantor Georg Schäffner, denn auch ein Könner muss regelmäßig üben. (nachhören im Podcast!!!)

Bierdiplom machen bei Jürgen Zöbelein

In Gössweinstein wartet mit dem „Behringers“ das Hotel, in dem wir, als Reisegruppe, am Abend unser Bierdiplom ablegen sollen. Wem so etwas angedient wird: Unbedingt machen. Macht Spaß, die sogenannte Prüfung ist Nebensache, man lernt jede Menge und für Alle, die schon wieder durstig sind: Natürlich gibt’s Bier. „Dozent“ Jürgen Zöbelein stellt sich als echter Fachmann heraus. Er führt in unterschiedliche Geschmacksempfindungen ein und erklärt warum etwas so schmeckt, wie’s schmeckt. Denn Empfindungen, sagt er, haben auch immer einen sehr realen Hintergrund. Anekdoten und Randinfos gibt’s und wie das Bier entsteht erfährt man natürlich auch. Selbstredend wird verkostet. Beim Weissbier könnte es schon ein Hauch Banane sein, den man schmeckt. Und: Biere und ihr Schaum klingen auch unterschiedlich. Spricht’s und fordert mich auf, das Geräusch eines Weißbiers aufzunehmen. Nachhörbar im Podcast! – Die Stimmung ist gut rund um die Bar und natürlich bekommt jeder auch eine Urkunde.

Edelbrandverkostung in der Destillerie Haas in Pretzfeld

Pretzfeld ist gleich doppeltes Ziel. Die Edeldestillerie Haas ist Station 1. Die Brennerei Haas ist aber nicht irgendeine Destille. Hier werden u.a. Obstbrände produziert. Qualität 1A, Nicht umsonst hagelte es in den letzten Jahren Auszeichnungen. Johannes Haas schildert neben der anschaulichen „Brenn-Lektion“ auch eines der großen Probleme der Betriebe, die auf Qualität setzen. Es sei der Rohstoff. Vieles an Obst, sei heute so geschmacksneutral wie holländische Paprika. Deshalb ist er auch seit einigen Jahren in die Obstproduktion eingestiegen. Alte Sorten, die es kaum noch gibt, sichern ihm heute geschmackvolle Äpfel, Birnen, Kirschen und anderes Obst. Nur so könne er seinen Qualitätsanspruch einlösen. Darüberhinaus experimentiert er auch sehr erfolgreich mit Rum, Whisky und dem wieder in Mode gekommenen Gin. – Qualität zahlt sich aus, aber sie wird immer seltener. Dazu kommt, dass EU-Gesetze inzwischen auch das eine oder andere Gepansche zulassen, klagt Johannes Haas. Die fränkischen Edelbrenner haben sich deshalb zu einer Qualitätsvereinigung zusammengeschlossen. Sie nennt sich Rosenhut und stellt selbstgewählte Anforderungen an die Mitglieder: Keine Aromen, kein Zuckerzusatz und ständige unanhängige Kontrolle heißen die Zauberworte. Wer sich nicht dran hält, fliegt raus: Für immer!

Auf die letzte Brauerei der Tour hatte ich mich gefreut. Schließlich hatte sich die „Weiße Eule“, das Weizenbier der Nikl-Bräu in Lauf der letzten zwei Tage als mein Lieblingsbier herausgestellt. – Um dort anzukommen muss man von der Brennerei aus nur über die Straße. Die Sonne scheint und die Gäste sitzen am Sonntagmittag vor der Brauereigaststätte und genießen ihr Mittagessen. Drinnen wartet Eigentümer und Biersommelier Mike Schmitt. Jede Brauerei hier ist „a weng anders“ hab ich im Ohr. Mike betreibt nicht nur die jüngste Brauerei der Fränkischen Schweiz, im Oktober feiert er sein Zehnjähriges, er setzt auch auf die Kleinheit seines Betriebs. Selbstverständlich gäbe es immer Hell-, Dunkel- und Weißbier. Der Reiz einer kleinen Produktionsstätte liegt aber in den besonderen Bieren, die er im Auftrag braut. Kleine Mengen gehen bei uns immer, sagt Mike Schmitt, sei es ein Hochzeitsbier oder ein besonderes Bräu, dessen Rezept er gemeinsam mit der Kundschaft entwickele. Ein Arbeitsschwerpunkt liegt sicher auch in den Brauseminaren, die Nikl-Bräu anbietet, gerne auch für Touristen. Am Wochenende ist zudem im dazugehörigen Gasthof viel los, die einheimische Küche überzeugt.

„Weiße Eule mit Gulasch“: Nikl-Bräu-Genuss

Letztlich ist Mike Schmitt vielleicht einer, dem es um den Spaß am Brauen geht. Dem Qualität wichtig ist und der immer um Experimente bemüht ist. Credo: Ein sauberes und ehrliches Bier produzieren! Wer also den echten Zugang zum fränkischen Bier haben möchte, ist hier goldrichtig. – Goldrichtig schmeckt das Gulasch mit den Spätzle. Dazu eine „Weiße Eule“ und weil sie so gut schmeckt, nehme ich mir noch zwei Flaschen davon mit.

„Schee wars“, das Wochenende, auch wenn mein Bedarf an exzessivem Genuss erst einmal gedeckt ist. Aber so etwas macht man ja auch nicht jedes Wochenende.

Information:

Frankentourismus

Bierland Franken

Bayreuth Tourismus

Maisel’s Bier Erlebniswelt

Bräuwerck – Neudrossenfeld

Pottenstein Tourismus

Gössweinstein Tourismus

Edeldestillerie Haas, Pretzfeld

Nikl-Bräu, Pretzfeld

Genussregion Oberfranken

Craft-Beer

Hinweis:

Die Recherche zu diesem Reiseradiobeitrag wurde unterstützt von Franken Tourismus. Dies hat keinen Einfluss auf eine unabhängige Berichterstattung!

 

 

 

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