DRR85 – Wiedersehen nach 50 Jahren: Egmond aan Zee / Niederlande

Was verbindet Ihr / verbinden Sie mit der Erinnerung an lang zurück liegende Urlaube? Meistens schwankt die Erkenntnis ja zwischen „Das war der blanke Horror“ auf der einen und „Es war sooo schön“ auf der anderen Seite. Die mittelmäßigen Ferien gehen dabei mitunter schon wieder vergessen.

Gute Aussicht 1967: Astrid, Michael und ich auf irgendeiner der vielen Dünenkuppen

Das „Projekt“ Egmond

Um diese Erkenntnis geht es diesmal und um die Überprüfung des Urlaubsorts wie er heute so ausschaut. Natürlich muss es ein rundes Jubiläum sein und natürlich komme nicht nur Ich zu Wort. Es geht um einen Familienurlaub in Holland im Jahre 1967, also genau vor 50 Jahren. Das Besondere: Keiner von uns war anschließend nochmal dort. Mit einer Erinnerungsrunde fing es an und wir fanden es damals alle supertoll. Meine Schwester Astrid hat mir ihre Erinnerungen erzählt. Unser gemeinsamer Freund Michael hat das mit seinem Teil ergänzt und ich habe meine „Memories“ draufgepackt. Danach stand fest: Da muss ich jetzt mal wieder hin. Nach 50 Jahren gab es ein Wiedersehen mit Egmond aan Zee, einem familienorientierten Seebad in der niederländischen Provinz „Noord-Holland“. Aufgeregt war ich ein wenig, wegen des Wiedersehens mit Erinnerungen. Andererseits war mir schon auch klar, dass die Welt auch in Egmond aan Zee nicht stehengeblieben sein konnte. Auf nach Egmond. Von meinem heutigen Wohnort waren es 455 Kilometer, einfach zu bewältigen über die Autobahn. Die Grenzkontrolle bei Elten, an der A3, gibt es nicht mehr und der große Kreisverkehr mitten auf der Autobahn kurz vor Arnhem ist längst einer Brücke gewichen. Das Verkehrsgewühl rund um Amsterdam war vor 50 Jahren sicher nicht so groß. Trotzdem: Spätestens nach der Grenze empfinde ich das Autofahren extrem entspannend. Mit Tempo 100 bis 120 gleitet man im Strom der Fahrzeuge dahin. So war Egmond nach gut 5 Stunden, inklusive Pausen, erreicht. Unterwegs spürte man schon die Veränderungen. Hatte ich vor 50 Jahren registriert, dass die Autobahn am Flughafen Amsterdam-Shiphol vorbeiführt? Nein. – Registriert habe ich aber, dass die damalige Autobahnausfahrt bei Heiloo nicht mehr existiert. Jetzt heißt es erst mal bis nach Alkmaar zu fahren, dass vor 50 Jahren auch noch keinen „Cityring“ besaß. Alles viel moderner, verkehrsgerechter. Trotzdem fällt auf: Wer sich von den Großstädten weg bewegt ist bald sehr viel „einsamer“ auf der Autobahn. Das Wetter spielt nicht mit. Es regnet ohne Unterlass und als ich nach dem Einchecken im „Hotel Zuiderduin“ auf dem Balkon stehe, hinausschaue, das Meer rauschen höre, kommt noch ein Gewitter vom Himmel, Starkregen inklusive. Dann aber kommt die Sonne durch und es gibt kein Halten mehr. Ich will den Stadtkern sehen. Mein Hotel liegt auf einer Anhöhe, dort wo vor 50 Jahren die Dünen begannen. Innen ist es sehr schön, von außen erinnert es eher an einen verglasten Plattenbau, der das Dörfchen erschlagen würde, falls es je vom Hügel geweht würde.

Urlaubsplatte? – Hotel Zuiderduin. Innen chic, aber…

Der Blick aus dem Hotel ist jedenfalls entschieden schöner. Es ist ein großes Hotel, das wirklich das komplette Ferienangebot für gutes und insbesondere für schlechtes Wetter unter seinem Dach vereint hat. Wer hier zur Saison mit der Familie wohnt kann sicher sein, dass keine Langeweile aufkommt. Restaurants, Spielecken, Hallenbad, Squash, Bowling – Alles da. – In der Nebensaison füllen Konferenzgäste das Haus. Sie tagen und feiern. Eigentlich wäre das ein ideales Hotel, wenn es nicht außen so häßlich daher käme.

Der Gang durchs Ortszentrum kommt mir da schon vertrauter vor. Ich gehe direkt zum Strand. Der Wind pfeift und mein Magen meldet sich mit einem Hungersignal. Er will Fisch und ich will in einen der Strandpavillons. Vor 50 Jahren waren das bessere Schnellrestaurants. Heute ist die entspannte Gastlichkeit eines Restaurants im „Uitkijk“ eingezogen. Ich esse das, was angeblich alle Egmonder, Holländer und auch Touristen lieben: „Kibbeling“. Wo der Name herkommt kann mir niemand erklären. Wo der Fisch herkommt weiß jeder. Direkt aus der Nordsee und die ist ja nur 200 Meter entfernt. Zusammen mit einem Bierchen und knusprigen „Patat“ kehrt Wohlgefühl ein.

„Kibbeling med Patat“ oder Kabeljau mit Pommes und Krautsalat – Lekker!!!!

Auf dem Rückweg werde ich nass bis auf die Haut. Kurz darauf schreit der Sonnenuntergang nach einem Traumfoto vom Hotelbalkon. Egmond ich bin da und Morgen werde ich Dich erkunden.

„Nach-Gewitter-Sonnenuntergang mit Merblick“

Funktioniert die Rückkehr in die alte Urlaubswelt?

Die Erinnerungen basieren auf einem Familienurlaub. – Ferienhäuser wurden damals in Egmond immer nur monatsweise vermietet. Das war ein Kostenfaktor und unsere Eltern teilten sich den Familienurlaub in zweimal zwei Wochen. Wir, als Kinder, kamen in den Genuss von vier Wochen Holland.

Infos gibt es heute zum Beispiel im „Bike Shop“ von Sandy Dekker. – Immer auf das VVV-Logo achten

Jetzt also das Egmond aan Zee von heute. Unterstützung bekam ich von der Touristinfo dem VVV. Der war damals am Busparkplatz, gleich hinter der Ortseinfahrt. Heute gibt es ihn nicht mehr. Die Rationalisierung hat zugeschlagen. Es gibt nur noch Infostellen. Eine davon ist im Fahrradladen und „Fietsverhuur“ von Sandy Dekker. Und Sandy wiederum war ein spontaner Schatz. Sie opferte unserer Erinnerung einen ganzen Tag und telefonierte sogar ihre Schwiegermutter herbei. Toni Dekker war damals schon 23 und – so Sandy – sie kann sich bestimmt noch an Vieles erinnern, was ich noch gar nicht erlebt haben konnte. Bis Tony da war, bekam ich erst einmal een Kopje Koffie. Bilanz der ersten Minuten: Wird nicht einfach. Aber Kaffee trinken die Holländer immer noch gerne.

Schwiegermama kennt die Vergangenheit: Toni Dekker

Was man fast vergessen hat, ist die schlichte aber einfache Tatsache, dass Lebens- wie Urlaubsstandards vor 50 Jahren noch andere waren als sie das heute sind. Gerade davon kann Toni Decker viel erzählen. Vor 50 Jahren waren die Bewohner von Egmond nicht auf Rosen gebettet. Der Tourismus war eine notwendige Einnahmequelle. Die Infrastruktur war aber noch sehr stark eingeschränkt. Also räumte man sein Haus, zog in die Gartenlaube odere den Anbau und vermietete „das große Haus“ von Mai bis September an Gäste. Im Podcast ist es zu hören. Tourismus war noch lange kein Wirtschaftsfaktor, sondern bittere finanzielle Notwendigkeit für die Vermieter. – Privatzimmer gibt es heute kaum noch im Angebot. Stattdessen stehen rechts und links vom Ortszentrum große Hotels. Die Vermietung von Ferienwohnungen und Häusern ist aber nach wie vor eine beliebte Übernachtungsmöglichkeit. – Toni sagt aber auch: Bei allen Änderungen ist unser wichtigstes Kapital immer noch da: Der Strand, das Meer und die Dünen. Gäste kommen inzwischen rund ums Jahr. – Dafür gibt es keine Fischer mehr. Die Flotte liegt im 30 Kilometer entfernten Ijmuiden. Dort gibt es auch die meisten Jobs, beim indischen Stahlgiganten „Tata“.

Das traditionelle Egmond suchen und finden

Zunächst ziehe ich mit Sandy los, um den Ortskern und die Vorstraat zu erkunden. Viele Fragen gibt es und die Antworten gibt es im Detail im Podcast zu hören. Es ist das Wiedersehen mit dem „Vishandel“, wo wir zur Küchenentlastung öfter mal gebackenen Fisch kauften.  Da ist das Elektrogeschäft, wo immer die Liste mit den „Top40“ des damaligen Piratensenders „Radio Veronica“ ausgehängt war. Es ist die Feststellung, dass es nur noch eine Bäckerei gibt. Dort allerdings gibt es immer noch „unser“ geliebtes „Krentenbrod mit Marzipanfüllung. Und dann biegt  Sandy mit mir um eine Ecke und wir stehen vor unserem Ferienhaus von 1967. Bakkerstraat 6 hat sich äußerlich kaum verändert.

Bakkerstraat 6 im Jahr 1967
So sieht sie heute aus: Unsere Ferienunterkunft 1967: Bakkerstraat 6, Egmond aan Zee

Allerdings wird hier nicht mehr vermietet. Die ursprünglichen Besitzer, Familie de Goede, wohnt auch nicht mehr dort. Mehr Fragen lassen sich nicht beantworten, denn es ist niemand zuhause. Immerhin kann man sich deshalb auch mal die Nase an der Fensterscheibe „platt drücken“. Aber: Diskretion in Ehren, es sei nur so viel gesagt: Innen sieht es anders aus. Das ist nach 50 Jahren aber auch kein Wunder.

Auch wenn sich viel verändert hat. Die optischen Erinnerungen sind wieder da und gar nicht so anders als in der Zeit unseres Familienurlaubs. Die Voorstraat hat gewonnen. Da wo vor 50 Jahren der Autoverkehr tobte, ist jetzt eine Fußgängerzone, die direkt Richtung Strand führt. Der große Platz, kurz vorm Übergang zum Strand ist belebt wie damals. Nur mein Automatenrestaurant von damals gibt es nicht mehr. Stattdessen warten jetzt am Pompplein „schnieke“ Lokale auf die Gäste.

„Lekker“ Kroketten

Da ich mir keine Kroketten aus dem Automaten mehr ziehen kann, testen wir diese holländische Spezialität im feineren Umfeld des „Wappen van Egmond“. Hier kann man innen dinieren oder draußen in der Sonne oder unterm Heizstrahler, Lunch und Koffie genießen. Von Pieter-Baas Antoons, einem der Besitzer, bekomme ich auch noch ein Einführung in die regionale Küche: Erbsensuppe im Winter, Garnelensuppe im Sommer und „natuurlijk verse Mosselen“. Besonders stolz sind die örtlichen Gastronomen inzwischen auch auf ihr eigenes Bier, das im Ortsteil Egmond-Binnen gebraut wird. Ein echtes Afdijbier, sagt Pieter, denn in Egmond-Binnen gab es eine Klosterabtei und das Bierrezept sei „das letzte Wunder des Mönchs namens Adelbert. Folgerichtig heißt das Bier auch „Sancti Adalberti“.  Bilanz: Der Pompplein ist die gute Stube Egmonds. Hier kann man sich wohlfühlen und genießen.

Pompplein – Egmond aan Zee

Das „Kapital“ von Egmond

Wir sind nur noch wenige Meter vom Strand entfernt. Es ist bereits Nebensaison und das Badewetter hat sich verabschiedet. Trotzdem ist es voll am Strand. Spaziergänger sind unterwegs und atmen tief durch, Familien sind mit Kinderwagen unterwegs, Pärchen liegen sich schon mal in den Armen und bestaunen die Gischt. Hunde dürfen an den Strand, in der Hochsaison allerdings nur angeleint.

Beachlife für Alle – Bei schönem und bei schlechterem Wetter

Sandy erzählt mir von den neuen Strandkörben und vom einzigartigen Gefühl, jeden Tag und jede Stunde ein anderes Bild vom Meer sehen zu können. Die Glasscheiben der Strandpavillons schützen vorm kräftigen Wind und wenn die Sonne scheint, kann man herrlich entspannen. Der Wind sei aber ganz wichtig für die Erholung, meint sie. Er bläst alle schlechten Gedanken und den Stress aus dem Kopf.

Mit Sandy Dekker am Strand

Die „MarieJanne“ fehlt

Eines fehlt mir. Da gab es früher ein Rundfahrtenboot. Die „MarieJanne“ hat uns vor 50 Jahren immer glücklich gemacht. Sie komplettierte den Strandspaß, denn auf der „MarieJanne“ konnte man Rundfahrten auf dem Meer machen. Die dauerten etwa 20 Minuten und waren für uns Kids das Hochseeerlebnis schlechthin. Aber das war vor 50 Jahren. Nein, keine lang zurückliegende Erinnerung, sagt mir Sandy. Die „MarieJanne“ habe eine Tradition von 55 Jahren gehabt und sei im Sommer 2016 zum letzten Mal gefahren. Dann aber habe der Besitzer, der Dieter, das Boot weggegeben. – Das macht mich neugierig. Ob wohl die Chance besteht, Dieter Broek Hoosen zu treffen?

Selbstverständlich ist das möglich und bereits am nächsten Morgen sitze ich bei Dieter zuhause am Küchentisch bei einem Kopje Koffie und lasse mir die ganze Geschichte erzählen. Wer es genau wissen will, hört rein in die Reiseradio-Geschichte. Es ist eine Story, die so viel schöne Nostalgie bereit hält, dass man sie nicht verpassen darf.

Seit einem Jahr ist die „MarieJanne“ Geschichte. Schade, dass ich ein Wiedersehen verpasst habe. Dieter aber ist froh, dass er die Belastung los ist. Ständig reparieren, ständig streichen, und jeden Sommer fahren. Das hat er 40 Jahre lang neben seinem Job im nahen Stahlwerk in Ijmuiden gemacht.

Der Strand 1967 – links steht auch die „Marie Janne“

Sandy hat an meinem ersten Tag noch mehr mit mir unternommen. Mit dem Fahrrad waren wir unterwegs, haben eine Blumenzwiebelzucht besucht und sind durch die Dünen und den dazugehörigen Nationalpark gefahren. Auf keinen Fall dürfe man Blumenzwiebeln im späten Frühling kaufen wurde mir beigebracht. Dann bekäme man nur noch die meist minderwertigen Reste. Ich muss wiederkommen im nächsten Frühjahr, denn dann blüht es auf den Feldern auch rund um Egmond. Man merke: „Keukenhof“ ist in Noordholland überall. Das aber ist eine Geschichte, die ich mir bis dahin aufhebe.

Kaas und mehr

Auch auf dem Käsemarkt in Alkmaar ist inzwischen die Saison zu Ende gegangen. Als wir vor 50 Jahren unseren Ausflug zum Kaasmarkt gemacht haben, wurde noch richtig gehandelt. Seit etwa dreißig Jahren wurde aus dem Handelsplatz ein touristischer Markt. Freitags um 10 versammelt sich die Besucherschar am Waagplein von Alkmaar. Die Show ist professioneller und größer geworden. Am Prinzip hat sich aber nichts verändert.

Kaasmarkt 1967
Kaasmarkt heute

Der touristischen Freude tut das keinen Abbruch. Denn man sieht wie es war, sieht unendlich viel Käse, kann unendlich viel Käse kaufen und kriegt eher durch Zufall mit, das die Käse vom historischen Transportwagen, Hinter der nächsten Ecke wieder in große LKW zurück verladen werden. Es gibt trotzdem nichts Schöneres als zuzusehen und einem hübschen Meisje eine große Tüte Gouda abzukaufen.

Kaastest 1967
Kaasverkauf 2017

Wer mehr wissen will, geht ins Kaasmuseum, direkt am Waagplein von Alkmaar. Erfährt Alles von Kuh bis Käse und kann sich im Käsekino an alten Fernsehwerbespots erfreuen.

Von Kuh bis Käse – Kaasmuseum

Was noch fehlt…

Natürlich bietet Alkmaar noch eine Menge mehr. Das wird Thema bei uns im Frühling, wenn die Saison in Noord-Holland wieder durchstartet.

Dann wird auch die Rede sein vom Zuiderseemuseum in Enkhuizen, der Geschichte der Polder und der Landgewinnung und der großen Geschichte des Afsluitdijk. Der Abschlussdeich trennt seit 1934 die Nordsee von der Zuiderzee oder auch dem Ijsselmeer. Das hat den Niederländern sehr viel Hochwassersicherheit gebracht und viele Sturmschäden verhindert. Allerdings hat man vor fast 100 Jahren mehr an die Sicherheit und weniger an die ökologischen Auswirkungen gedacht. Jetzt läuft ein Projekt, das zur Neuerfindung des Abschlussdeichs führen soll. Auch das Wird Teil einer zweiten Geschichte.

50 Jahre Pause war entschieden zu lang

Am letzten Nachmittag kehre ich von Alkmaar zurück an die Küste und in unser Egmond aan Zee. Es regnet wieder einmal, aber „im Herzen isses warm“. Unter der Regenjacke ein letztes Foto vom Leuchtturm auf das Städtchen, das vor 50 Jahren Urlaubsglück bedeutete.  Ja, es hat sich viel verändert. Aber es kommt auf den Bildausschnitt an. Wer das Zentrum ins Objektiv rückt, erweckt den Eindruck, es sei noch wie damals. Das Weitwinkelfoto zeigt rechts und links davon hohe und eigentlich ziemlich hässliche Hotels. Die stören die Nostalgie. Aber wie sagt Käptn Dieter so richtig, in Egmond sei das alles noch ziemlich harmlos und der Ortskern sei noch heil. Die Besucher kämen hierher, weil Egmond aan Zee noch Charakter habe. Dem ist nichts hinzuzufügen, abgesehen von der Erkenntnis: „Ich muss da bald wieder mal hin!

Information:

www.vvvhartvannoordholland.nl

www.holland.com

Hinweis:

Die Recherche zu diesem Reiseradiobeitrag wurde unterstützt von VVV-Hart Van Noordholland und von NBTC – Niederländisches Büro für Tourismus & Convention.

Ganz besonderer Dank geht an Sandy Dekker (VVV-Info, Egmond aan Zee) !!!

Diese Unterstützung hat keinen Einfluss auf eine unabhängige Berichterstattung zum Thema!

 

 

 

 

 

 

 

2 Kommentare

  1. So einen hervoragenden und toll erzählten Beitrag über Egmond aan Zee habe ich selten gehört. Großes Kompliment für diesen großartigen Bericht von DRR. Wir sind der Egmond aan Zee Club mit rund 2.200 Egmond-Freunden, die Egmond lieben. Viele Grüße an das Team von DRR

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