
„i“ wie Information und 20 Jahre Verlässlichkeit
Weißes „i“ auf rotem Grund. Seit 20 Jahren steht diese i-Marke des Deutschen Tourismusverbandes (DTV) für geprüfte Qualität, Serviceorientierung und Verlässlichkeit in Touristinformationen. Was 2006 als bundesweites Qualitätszeichen gestartet ist, hat sich zu einem wichtigen Orientierungssymbol für Gäste entwickelt: Heute tragen mehr als 750 Touristinformationen in Deutschland die i-Marke.
Für Gäste bietet die i-Marke eine verlässliche Orientierung: Das Siegel des DTV signalisiert kompetente Beratung, aktuelle Informationen und einen hohen Servicestandard. Darüber hinaus profitieren zertifizierte Touristinformationen vom Austausch in einem bundesweiten Qualitätsnetzwerk, das neue Impulse für die tägliche Arbeit und die Weiterentwicklung der Angebote liefert.
20 Jahre Erfahrungsunterstützung
Diese Auszeichnung erhalten Touristinformationen, die festgelegte Qualitätsstandards erfüllen und sich regelmäßig unabhängigen Prüfungen stellen. Neben der persönlichen Beratung vor Ort spielen vor allem die Qualität der Serviceleistungen sowie digitale Angebote, Barrierefreiheit und Nachhaltigkeit eine wichtige Rolle.

Norbert Kunz, DTV-Geschäftsführer hebt hervor:
Die hohe Zahl von inzwischen mehr als 750 zertifizierten Touristinformationen zeigt, welchen Stellenwert verlässlicher Service und professionelle Beratung im Deutschlandtourismus haben.
Die Erfahrungen aus dem Netzwerk der zertifizierten Touristinformationen zeige, dass die i-Marke weit mehr als ein Qualitätssiegel sei. Viele „Touristinfos“ berichten, dass die regelmäßigen Prüfungen wertvolle Impulse lieferten, um Angebote weiterzuentwickeln, interne Abläufe zu optimieren und die eigene Arbeit immer wieder aus der Perspektive der Gäste zu betrachten.
Gesund im Wald

In Bad Hofgastein gibt es Waldbaden mit besonderen Akzenten. Das bewusste Naturerlebnis wird mit verschiedenen Angeboten kombiniert: Entspannung, Bewegung und Genuss in den Wäldern der Region werden wohltuend miteinander verbunden.
Green Exercise: Nutzen und Linderung bei chronischen Rückenschmerzen
Waldbaden, das aus Japan stammende „Shinrin Yoku“, setzt auf die Heilkräfte des Waldes, die zunehmend wissenschaftlich untersucht und bestätigt werden. Bei Green Exercise wird das klassische Waldbaden zusätzlich mit aktiver Bewegung verbunden. Neben der Achtsamkeit liegt der Fokus beim Gehen und auf einfachen Bewegungseinheiten und das zeigt Wirkung. Im Zuge des Projektes WiWa² (Wirkfaktoren von Wald und Wasser) und einer damit verbundenen klinischen Studie wurde herausgefunden, dass aktives Waldbaden die Beweglichkeit, Stabilität und Haltung verbessert, Schmerzen bei chronischen Rückenschmerzpatienten lindert und angstbedingte Bewegungsvermeidung mildert.
Für Green Exercise in Bad Hofgastein bieten sich der Vogellehrpfad, der Sepp-Poesie-Weg und der Wasserfallweg, der am Kirchbach und seinen Wasserfällen vorbeiführt, an. Es gibt zudem geführte Green-Exercise-Einheiten mit erfahrenen Guides: Ergänzend zum Waldbaden werden dabei Atemtechniken, sanftes Mobilisationstraining integriert, um Körper und Geist in Einklang zu bringen. Darüber hinaus werden Wald-Yoga und achtsames Wald-Wandern angeboten.
Genuss beim Wald:Brunch

Nach einem rund 60-minütigen Waldbade-Spaziergang erwartet die Teilnehmer ein herrlich gedeckter Tisch mitten im Wald. Dann wird vor der schönen Kulisse des Angertales ein 7-Gänge-Menü des Kochs Andreas Pointner serviert. Das Menü kostet pro Erwachsenen 84,90 Euro, für Kinder von 7 bis 11 Jahren die Hälfte.
Wald:Klassik

Auch Musik spielt bei den Wald-Angeboten in Bad Hofgastein eine wichtige Rolle: Bei den Waldkonzerten der Philharmonie Salzburg im Angertal erlebt man Klassik in einer außergewöhnlichen Atmosphäre. Nach einem kurzen Spaziergang beginnt mitten im Grünen ein wohlklingendes Konzert. Es werden im Sommer wöchentlich Termine angeboten, der Eintritt ist frei.
Waldbaden
Das klassische Waldbaden, bei dem Entschleunigung und zur Ruhe kommen im Vordergrund stehen, wird in Bad Hofgastein natürlich auch angeboten. Durch einen achtsamen Waldspaziergang und bewusstes Atmen sollen unter anderem negative Gefühle wie Angst und Wut verringert sowie die Atemwege und das Herz-Kreislaufsystem entlastet werden. Weitere Effekte sind die Verbesserung der Schlafqualität und die Stärkung des Immunsystems.
Beim geführten Waldbaden wird man von einem Guide begleitet, der während der Sommermonate drei bis vier Stunden mit den Teilnehmern wandern geht (im Winter rund zwei Stunden). An verschiedenen Stationen werden Übungen zur Achtsamkeit, Dankbarkeit und Naturverbundenheit praktiziert. Für Inhaber der Gastein Card ist die Teilnahme an diesen Einheiten kostenlos.
Deutsche Bank und LH-Gruppe: SAF-Investition
Im Rahmen ihrer Strategie, die Klimawirkung von Geschäftsreisen zu reduzieren, investiert die Deutsche Bank bei der Lufthansa Group in den Einsatz von Sustainable Aviation Fuel (SAF) im Luftverkehr. Das gemeinsam vereinbarte Volumen von rund 1.600 Tonnen SAF ermöglicht eine geschätzte Emissionseinsparung von rund 5.500 Tonnen CO₂. Das entspricht etwa den CO₂-Emissionen von 520 Flügen zwischen Frankfurt und London mit einem Airbus A320neo.

Seit Oktober 2025 gibt die Deutsche Bank die Lufthansa Miles & More Credit Card heraus. Im Bereich Nachhaltigkeit wollen beide Partner ihre Zusammenarbeit weiter vertiefen – mit dem Ziel, die nachhaltige Transformation voranzutreiben und die Glaubwürdigkeit und Akzeptanz von Klimaschutzlösungen zu steigern.
Jörg Eigendorf, Chief Sustainability Officer der Deutschen Bank, sagt:
Nur wenn es eine verlässliche Nachfrage gibt, werden SAF-Produzenten in die Produktion investieren und alternative Kraftstoffe konkurrenzfähiger werden. Das ist ein wichtiger Teil unseres Gesamtkonzepts: Wir wollen bei unseren Geschäftsreisen CO2-Emissionen verringern und die verbleibenden Emissionen soweit möglich kompensieren.
Reiseradio- Kurzkommentar
Wer so viel mit den M&M-Kreditkarten verdient, ist gut beraten sich zu engagieren. Ein wenig mehr dürfte es in Zukunft gerne sein, denn ohne SAF rückt die ohnehin lahmende Klimaneutralität des Luftverkehrs in unerreichbare Ferne. Das genau kann sich der Luftverkehr, der diese bis 2050 versprochen hat, nicht leisten.

LH: Neue „Gebühr“ auf der Fernstrecke
Die Tatsache, dass eine Wunsch-Sitzplatzreservierung auf der Fernstrecke bei Lufthansa und einigen Airlines der LH-Gruppe (Austrian, Brussels, Swiss, Discover) kostenpflichtig wurde, war so bekannt wie ärgerlich.

Marge ist auch eine Frage von Ideen
Seit gestern hat man sich noch was Neues einfallen lassen. Nicht nur im „Eco Light“ – Tarif, sondern auch in den Tarifen Economy Comfort (Classic), Economy Comfort Plus, Economy Green, Premium Economy Comfort, Premium Economy Comfort Plus und Premium Economy Green wird der Passagier jetzt zur Kasse gebeten, wenn er nach dem Online-Check-In den automatisch zugewiesenen Sitzplatz ändern möchte.
Die Gebühr dafür hängt von Angebot und Nachfrage ab. Klartext: Wird die Maschine vermutlich voll, dann wird zum Beispiel der Wechsel vom Mittelplatz in Richtung Fenster oder Gang teurer sein, als wenn ohnehin genügend freie Plätze zur Verfügung stehen. Kassiert wird aber auf jeden Fall.
Ganz am Rande: Diese Regelung gilt auf der Kurz- und Mittelstrecke bereits seit einigen Monaten.

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